…und bisschen bisschen Wahnsinn. Wir sind eine nonvegane, „alte weiße Männer“-Combo, aus dem staubigen Hinterland, im Nordosten der Republik. Drei Kerle, ein Sound – und mehr Kilometer auf dem Buckel als so manch´ ausgelutschter Planwagen.
Auf den Trubel der großen Stadt haben wir keinen Bock. Wir sitzen lieber am Lagerfeuer, rauchen starke Zigaretten, schauen tief ins Glas – und nennen es…: Bandprobe.
Bewaffnet mit Banjo, Drum und Bass reiten wir durch fast ein ganzes Jahrhundert Musikgeschichte und pflücken uns die besten Songs, wie reife Früchte, vom Kaktus. Dabei wird nichts einfach nur nachgespielt – wir drehen, schrauben und biegen jeden Song so lange zurecht, bis er uns passt wie ein gut eingelaufener Cowboystiefel.
Unser Repertoire ist so bunt wie ein Saloon am Zahltag: von AC/DC bis Johnny Cash, von NENA bis Hans Albers, von The Cure bis Rio Reiser, von Beastie Boys bis Depeche Mode, von The Pogues bis The Ramones – und noch weit darüber hinaus. Alles wird durch unseren ganz eigenen Wüstenwind gejagt: mal rockig und staubtrocken, mal mit einem lässigen Reggae-Groove, mal überraschend smooooth…
Und wenn der Ruf erschallt, satteln wir unsere Instrumente und reiten los – quer durch MV, durch jedes Dorf, jede Kneipe und jeden Saloon. Und wenn die Dollares ordentlich klimpern, verschlägt es uns auch über die Landesgrenzen hinaus.
Kurz gesagt: Drei Männer, drei Instrumente, kein Schnickschnack – aber jede Menge Herz, Staub und Musik.
Marian liebt es an irgendwelchen Sachen herumzuschrauben – oder zu bauen. So entstehen die verrücktesten Instrumenten-Kreationen, die man sich nur vorstellen kann. Aber er muss die „Dinger“ auch irgendwie bedienen können. Am Ende ist es erstaunlich, wie seine unchristlichen Fingerchen es hinbekommen, dass da so etwas wie Musik heraus kommt. Voll crazy!!! Marian ist eine Eisspeedway-Legende. Auch er hat die Welt gesehhhhn. Durch seinen Halsbrecher-„Sport“ ist er bis in den letzten Winkel von Sibirien vorgedrungen um bei 197 Grad Miese, mit bespikten Rädern, im Kreis zu fahren. Komplett verpeilt, der Typ!!!

Er wurde von Marian bei Nacht und Nebel, in einem dunklen Stall, neben dem "Moor des Todes", unter Blitz, Donner und ordentlich Rauch, zurechtgedengelt. Er kommt für die "Endrunde" zum Spiel - Beasty Boys, Depeched Mode – und Co.

Dieses feine Stück hört sich im Bad am besten an...kann aber auch richtig bäääääd auf der Bühne sein. Bei rund 50 % unserer Musi kommt "The bad Banjo" zum Einsatz.

Wie der Name schon verrät, kann dieses kleine Viersaiter-Dings auch ziemlich hässlich, dreckig und gemein sein. Er sieht aus wie ein "Peacemaker", hinterlässt aber heftige Einschläge an Laib und Seele. Und of course: Selfmade by Harley-Guido. DANKE!!!
Hääähhh??? Er mag Musik erst wenn sie laut ist…;-) …und ER heißt eigentlich ganz, ganz anders. Aber das kann er nicht einfach so frei heraus posaunen (irgend so´n Regierungsscheiß). Wenn er es jemandem erzählt, muss er die Person unmittelbar danach beseitigen – mit einer Python – nicht die Schlingelschlange, nein – sondern mit dem berühmten Colt. Im täglichen Leben verdient er seine Moneten damit, das Licht (vermöge dunkler Magie) in einem kleinen schwarzen Kasten einzufangen. Er nennt es Photography. Verrückt, dieser neu moderne Scheiß!

Auch dieses wunderbare 2-Meter-Monster hat Marian zusammen geschustert. Eine alte Munitionskiste, 4 Bass-Saiten, zwei Tonabnehmer, ein Totenkopf oben drauf (der Aschenbecher fehlt noch)...fertig ist die Kiste. Und es kommen sogar Töne raus.

Sein absoluter Lieblingsbass ist dieser wunderbare Sandberg-Bass von der besten BassBauFirmaOfTheWorld - aus good ol Germany. Mit feinem Sound und spielerischer Leichtigkeit, besorgt er es Euch! Aber so richtig!

Es ist schon ein paar Monde her, als Jeff seinen wunderbaren 5-Saiter Fender PJ-Bass, verkauft hat. Von diesem hier träumt er gerade. Aber sobald ein paar Dollares in die Bandkasse gespült werden, ist es soweit.
Dirk ist von Haus aus ein Super-Edel-Gitarrurg. Er hat sich herabgelassen und haut in die Drums, Becken und Glocken. Wenn er nicht trommelt, sitz er in seinem Studio oder hinter irgendeinem SuperXRZ7000-ENDKRASS-3000-Mixer und mischt die Musik von fremden Leuten. Man sagt, er hat die Welt gesehen, von Hamburch bis nach Breeehm…und in jeder Kaschemme von Rügen bis zur Zugspitze, den besten Ton gemacht.

Mein alter Trommler nannte mich „Lucky“, doch ich wusste: Das Glück gehörte nur dem Schnelleren am Colt. Eines Abends, beim letzten Duell, zitterte ich in seiner Hand – ein Rhythmus zwischen Leben und Tod. Seitdem liege ich allein im Sand, und der Wind spielt mich leiser als jede Trommel je konnte.

Ich war mal der linke Drumstick, vom Staub des Westens gezeichnet, und tanzte auf Fellen unter der sengender Sonne. In ranzigen Saloons erzählte ich Geschichten, nicht mit Worten, sondern mit jedem Schlag, der die Luft zerschnitt.

Ich bin nur der Ersatzknüppel, tief in der Tasche meines alten Meisters, stets bereit, aber nie gewählt. Während sich meine beiden Brüder im Schein der Saloons zu Ruhm schlugen, lauschte ich im Dunkeln dem Echo des wilden Osten.
Und bisschen bisschen Wahnsinn. Wir sind eine nonvegane „alte weiße Männer“-Combo aus dem staubigen Hinterland der großen Städte im Nordosten der Republik. Drei Kerle, ein Sound – und mehr Kilometer auf dem Buckel als so mancher rostige Pickup.
Dem Trubel der Großstadt sind wir bewusst entkommen. Stattdessen sitzen wir lieber am Lagerfeuer, lassen den Blick in die Weite schweifen, rauchen starke Zigaretten, schauen tief ins Glas – und nennen das Ganze ganz professionell: Bandprobe.
Bewaffnet mit Banjo, Drum und Bass reiten wir durch fast ein ganzes Jahrhundert Musikgeschichte und pflücken uns die besten Songs wie reife Früchte vom Kaktus. Dabei wird nichts einfach nur nachgespielt – wir drehen, schrauben und biegen jeden Song so lange zurecht, bis er uns passt wie ein gut eingelaufener Cowboystiefel.
Unser Repertoire ist so bunt wie ein Saloon am Zahltag: von AC/DC bis Johnny Cash, von NENA bis Hans Albers, von The Cure bis Rio Reiser, von Beastie Boys bis Depeche Mode, von The Pogues bis The Ramones – und noch weit darüber hinaus. Alles wird durch unseren ganz eigenen Wüstenwind gejagt: mal rockig und staubtrocken, mal mit einem lässigen Reggae-Groove, mal überraschend smooooth. Ja, ein bisschen smooooth muss sein – auch im Wilden Norden.
Und wenn der Ruf erschallt, satteln wir unsere Instrumente und reiten los: quer durch Mecklenburg-Vorpommern, durch jedes Dorf, jede Stadt und jeden Saloon. Und wenn die Bezahlung stimmt und die Dollars ordentlich klimpern, verschlägt es uns auch über die Landesgrenzen hinaus.
Kurz gesagt: Drei Männer, drei Instrumente, kein Schnickschnack – aber jede Menge Herz, Staub und Musik.